Der gemeinnützige Verein SALÓN CUBANO e.V. ist ein Zusammenschluß Münchner Tänzerinnen und Tänzer.
Ihre Absicht ist die finanzielle Förderung der Äthiopienhilfe STIFTUNG MENSCHEN FÜR MENSCHEN durch
Erlöse aus regelmäßig durchgeführten öffentlichen Tanzveranstaltungen. Sämtliche Mitglieder,
Helferinnen und Helfer arbeiten dafür unentgeltlich.





Bernd
Vereinsvorsitzender, Rueda-Tanzlehrer, Newsletterverteiler und Homepage-Pflege




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Jörgen
DJ, Schriftführer

Geboren und aufgewachsen in Kassel, ging ich 1977 nach München, um an der Joe Haider Jazz-School zu studieren. Mitte der 70er Jahre spielte ich in Kassel unter anderem mit dem aus Madrid stammenden Bassisten Pedro Paez zusammen. Eines Tages gab mir Pedro (alle Spanier heißen Pedro) eine Cassette von Fania All Stars: "Live at the Cheetah", einen weiteren Mitschnitt, vermutlich "Live in Havanna" sowie drei Liedern von Cortijo. Seit dem ersten Hören war diese Musik, mehr als alle andere, eine Heimat für meine Seele. Diese warme und temperamentvolle, manchmal explodierende Musik mit wunderbaren Melodien, herrlichen Breakes und vor allem die mich als Schlagzeuger besonders interessierende kompakte Polyrhythmik fuhr mir unter die Haut.
Später in München, Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre hatte ich Gelegenheit, die ersten, damals noch recht spärlichen, Salsa-Konzerte zu besuchen: Irakere, Los Van Van, Willi Bobo’s Latinband und eines der Highlights: Celia Cruz mit Tito Puente im nahezu ausverkauftem Zirkus-Krone-Bau. So etwa um diese Zeit wurde der Grundstein des Salsa-Tanzes in München gelegt. Damals noch im alten Domicile, ehemals einer der renomiertesten Jazz-Clubs in Deutschland, begannen die beiden DJ’s Chuck Hermann und Alberto Sonntagnachmittags ihre Platten aufzulegen. Wir tanzten rein intuitiv und schauten uns die Grundschritte von den drei bis fünf Paaren ab, die als Könner des Tanzes aufschienen. Es wurde meist ohne Schnick-Schnack getanzt - mal eine Drehung oder ein Ausfallschritt - das war’s. 1982 dann der absolute Höhepunkt. Der legendäre Machito, gerade mit dem Grammy ausgezeichnet, trat zweimal mehrere Tage hintereinander im Domicile auf. Ihm folgten Ray Barretto, Willie Colon und andere.
Chuck Hermann und Alberto wechselten später in die Max-Emanuel-Brauerei. München begann sich zaghaft zu einer Hochburg der Salsa zu entwickeln. Mitte der 80er bis Ende der 90er Jahre gastierten fast alle großen Salsa-Orchester in München. Diese wunderbaren Acts alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Vier bis sechs Tanzveranstaltungen die Woche waren auch damals keine Seltenheit.
Etwa 1994 lernte ich Karsten Fischer kennen. Damals fragte er mich ob ich schon von Salsa gehört hätte. So begann unsere Freundschaft. Nach ein paar Tanzstunden in privatem Kreis beschlossen wir später unseren "Salón Cubano" zu gründen.


Klaus
Kassenwart, Organisation der Tanzkurse, Tanzlehrer und DJ





Manuela




Max
DJ und Webdesign
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Stephan
Einsatzplanung





Angelika
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Gustav
Aktiver




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Stand: 08.08.2017